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Aktuelles

  • 07.12.2018 Advent, Advent…

    Mit dem Lichterglanz auf Lübecks Straße endet für die Jugendlichen das erste halbe Jahr ihrer Ausbildung „Schüler führen Schüler“. In dieser Zeit sind sie in das Thema des angeblich so finsteren Mittelalters eingestiegen und haben sich intensiv mit Hansezeit, Stadtgeschichte und Klosterleben beschäftigt. Dabei lernten sie „ihre“ drei Museen mit den dazugehörigen Ausstellungen kennen: das Europäische Hansemuseum, das Museum Holstentor und das St. Annen-Museum. Und da Weihnachten schon in der Hansezeit gefeiert wurde, darf zum Abschluss auch für die Schüler und Schülerinnen eine kleine Feier nicht fehlen. Bei selbstgebackenen Keksen, Glühwein - natürlich alkoholfrei - und mittelalterlichen Geschichten rund ums Essen klingen die anstrengenden Wochen geruhsam aus.

  • 10.11.2018 Vor dem Vergnügen kommt...

    …die Arbeit - diesen Satz können die angehenden Museumsführer seufzend bestätigen. Die langen Herbstferien und die kurze Zeitspanne davor verzögerten diesmal den Einstieg in die Ausbildung. Das wird nun an zwei Samstagen nachgeholt, an denen sich die Jugendlichen gleich zwei große Themen erarbeiten wollen. Im Europäischen Hansemuseum steht Lübeck um 1226 im Vordergrund, im Holstentor der Handel mit Markt und Schifffahrt. Und es werden die ersten Kurzführungen durch einzelne Räume geprobt, die ersten Wissensbausteine überprüft und um zusätzliche Gesichtspunkte erweitert. Natürlich dürfen Spaß und Genuss dabei nicht fehlen: Obst, Kekse und Co. sorgen für die nötige Aufnahmefähigkeit.

  • 07.09.2018 Ein Besuch bei Wikingern

    Seit zwei Jahren findet die Tagesfahrt am Anfang der Ausbildung statt – als Teambildungsprozess, denn die Jugendlichen stammen von verschiedenen Schulen. Diesmal ging es mit dem Bus nach Haithabu, dem großen Handelszentrum der Wikingerzeit. Bevor Lübeck überhaupt zur Blüte im Mittelalter gelangte, war Haithabu der Umschlagplatz im heutigen Schleswig-Holstein für alles, was nützlich, aber auch exklusiv und teuer war.

    Beim Rundgang durch das neu gestaltete Museum staunten die Schüler und Schülerinnen nicht schlecht, was es schon alles zu der Zeit gab. Wie umständlich aber die Herstellung z.B. von Lebensmitteln war und wie beschwerlich sich das Leben im Allgemeinen gestaltete, das konnten die angehenden Museumsführer in ihren Workshops am Nachmittag im Museumsdorf erfahren. Ob beim Jagen mit dem Langbogen oder beim Backen von Brot oder Herstellen von Butter, nichts war so einfach, wie es anfangs schien. Als zum Schluss auch noch Regentropfen fielen, war die Erleichterung groß, wieder in der Jetztzeit anzukommen und in einen vollklimatisierten Bus steigen zu können.

 

Jugend ins Museum wurde ausgezeichnet als

Jugend ins Museum wurde ausgezeichnet als Bildungsidee